WebRTC-Leak-Test für Proxy- & VPN-Nutzer
WebRTC kann lokale oder echte IP-Adressen über ICE/STUN offenlegen, auch wenn HTTP-Verkehr über einen Proxy läuft. Dieser Test ist für CheckProxy.org-Nutzer zur Validierung von Antidetect- und Proxy-Setups.
Der Scan läuft vollständig im Browser: RTCPeerConnection + STUN, ICE-Kandidaten-Analyse und optionale IPv4/IPv6-Zusatzprüfungen. Ergebnisse sind indikativ — kombinieren Sie mit unserem Proxy-Checker und DNS-Leak-Test.
Ihre Remote-IP
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WebRTC-Unterstützung
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| RTCDataChannel | — |
Ihre WebRTC-IP
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Mediengeräte
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| Kamera-Berechtigung | — |
| Mediengeräte | — |
Session Description (SDP)
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FAQ — WebRTC-Leak-Test
Häufige Fragen zu WebRTC, ICE-Kandidaten und der Erkennung lokaler oder reflexiver IPs.
Ein WebRTC-Leak liegt vor, wenn der Browser host- oder srflx-IPs über ICE/STUN sammelt, während die Hauptverbindung VPN oder Proxy nutzt.
Das Tool erstellt RTCPeerConnection mit STUN-Server, sammelt ICE-Kandidaten aus SDP und klassifiziert host- (lokal) und srflx- (reflexiv) Adressen.
VPN-Clients leiten Traffic je nach Konfiguration unterschiedlich. ICE/STUN kann je nach Browser und VPN noch lokale Schnittstellen oder Pfade außerhalb des Tunnels nutzen.
WebRTC nutzt ICE für host-Kandidaten von lokalen Netzwerkschnittstellen und srflx-Kandidaten aus STUN-Antworten vor dem Peer-Aufbau.
Host-Kandidaten sind Adressen lokaler Netzwerkschnittstellen. Srflx-Kandidaten sind öffentliche Adressen, die ein STUN-Server für den aktuellen Netzwerkpfad zurückgibt.
Ergebnisse hängen von Browser, Erweiterungen und Netzwerk ab. Das Tool liefert einen indikativen ICE-Snapshot zum Testzeitpunkt.